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Narbenlose Brustvergrößerung
Die überwiegende Anzahl der Frauen auf aller Welt sind mit der Form oder der Größe ihrer Brust unzufrieden -oder gar mit beidem. So tragen sie täglich Push-up-BHs mit spezial eingelegten Gel- oder Stoffkissen und sehnen sich nach einer Brustvergrößerung. Die meisten würden sich aber einer Operation nur ungern unterziehen. Weil sie vor den Gefahren und möglich auftretenden Komplikationen Angst haben. Weil sie keine Narben haben möchten. Weil sie Silikon und sonstige Fremdkörper einfach abstoßend finden. Aus welchem Grund auch immer, entscheiden sich immer mehr Frauen für eine nicht chirurgische Brustvergrößerung. Ihnen bietet jetzt Hyaluronsäure die perfekte Lösung an. Denn diese klare, einfache gelartige Zuckerlösung, die mittlerweile auf dem Markt unter dem Namen Macrolen bekannt ist, verpricht eine Vergrößerung der Brüste -und zwar ganz ohne Silikon und Narben.
Hauptwirkungsprinzip von Macrolane ist die Hyaluronsäure, die inzwischen schon seit einigen Jahren mehrfache Anwendung beim Glätten von Falten im Gesicht und Aufspritzen von Lippen gefunden hat.
Jetzt wird das Präparat aus Hyaluronsäure immer häufiger auch in die Brüste eingespritzt werden, um diese um eine Körbchengröße voller werden zu lassen. Unnatürlich wirkende, übertrieben große Brüste bleiben also mit Macrolane ausgeschlossen.
Die Hyaluronsäure verursacht außerdem keine Allergien, da sie vom menschlichen Körper auch selbst produziert wird. Die Behandlung erfolgt dabei durch Einstich an der oberen Außenseite der Brust. Beim ersten Eingriff werden ca. 100 Milliliter des Gels pro Brust injiziert. Das Verfahren dauert insgesamt bis zu 45 Minuten und wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Die Patientin muss sich danach einen Tag lang erholen und die Ergebnisse der Behandlung sind gleich sichtbar.
Nach ca. einem Jahr nach dem Einspritzen aber wird das Gel vom Körper abgebaut, sodass die erreichten Veränderungen von alleine wieder nachlassen. Daher muss die Behandlung wiederholt werden, um etwa 30% des verlorenen Volumens zu ersetzen. Nach dem dritten Eingriff jedoch baut sich das Gewebe selbst wieder auf, sodass immer kleinere Mengen injiziert werden müssen.
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